Es muß nicht immer im Neo sein !
Ein Fahrtenbericht, erzählt von Bernd Wohlfahrt.
Die Heiße Herzenfahrt auf der Enz am 13.12.03 Roßwag nach Vahingen, veranstaltet vom KC- Vahingen/Enz zu Gunsten der Aktion Wish an der die Paddelfreunde Hohenlohe seit vier Jahren teilnehmen, verlief dieses Jahr für uns etwas anders.
Wilhelm und ich waren vor vier Jahren die ersten Teilnehmer der Paddelfreunde, so waren beim 2. Mal schon Christian, Yvonne und Rainer dabei. Die 3. Teilnahme Wilhelm, Christian, Yvonne, Rainer, Thomas, David und ich.
Diesmal 2003 waren wir schon acht Teilnehmer, Christian, Yvonne, Daniel, Rainer, David, ich und meine zwei Enkeltöchter Annkathrin und Jana. Die beiden waren als "Engel" verkleidet, und ich als "Knecht Ruprecht" .So fuhren wir die 5 km im Pulk von ca. 30 Booten und wurden von freundlich winkende Zuschauern auf Brücken und am Ufer begleitet.
Die Krönung kam am Ziel bei der Preisverleihung, die Engel mit Knecht Ruprecht gewannen den 3. Preis "der originelsten Canadier" in Form eines Wurfsackes und einer Urkunde.
Wir waren völlig überrascht und Jana trug voller Stolz den Wurfsack davon. Nach Glühwein und Kinderpunsch traten wir die Heimreise an. Alles in allem ein gelungener Tag.
aktualisiert am: 25.02.2004
Rutschen ist geil
Bericht und Bilder von Wilhelm Scheuermann
So sieht unsere Rutsche aus. Ca 15 m lang, 64 cm breit, ca 200 m vor der Kocherbrücke in Döttingen aufgebaut. Alljahrlich zum Brückenfest startet die Aktion, welche bei den Kindern und Jugendlichen immer Anklang findet.
Meist sind bis zu vier Kajak's im Einsatz. Der DuoTopo ist auch mit dabei und oft die Atraktion. Gerutscht wird in normalen Alltagsklamotten mit Spritzdecke, da manche Boot total im Wasser nach dem Eintauchen verschwinden. An den Wurfsack angehängt, werden die Boote dann wieder hoch gezogen.
Der DuoTopo eröffnet die Aktion. Die Versuchskaninchen stehen fest, oft sind es die selbenKinder wie im Vorjahr. Noch weiß niemand genau wie tief amn eintaucht. Kommt dies doch auch darauf an, wie glitschig die Rutschbahnoberfläche ist
Da bleibt nichts trocken, obwohl das Lebendgewicht der Insassen kaum 100 kg überschreitet.Meistens wird das Kocherbad in diesem Ausmaß nicht erwartet
So sieht die Einerbesatzung nach dem Auftauchen aus. Halb Schreck, halb Überraschung, aber nass und oben auf.
So sieht die Einerbesatzung nach dem Auftauchen aus. Halb Schreck, halb Überraschung, aber nass und oben auf.
Schade, dass wir nur so kurz paddeln können, Lieder ist der Wasserstand schon wieder viel zu niedrig. Aber diese kurze Fahrt von der Rutschbahn bis zur Brücke, macht uns auch Spaß
So sieht die Einerbesatzung nach dem Auftauchen aus. Halb Schreck, halb Überraschung, aber nass und oben auf.
Das habe ich mir nun verdient. Aber es war ein klasse Tag. Zum Glück hat man für uns Kleine auch gut gesorgt
aktualisiert am: 02.09.2004
Ein schöner Tag auf der Lein
Ein Fahrtenbericht, zum Besten gegeben von Anna Fehrenbach
Am Sonntag den 08.02.04 sind Christian, Kai, Bernd, Martin, Wulf und ich die Lein gepaddelt. Wir sind in Täferrot eingestiegen. Die ersten paar Meter waren auf der Rot und damit auch gleich das erste Baumhindernis, also raus aus dem Boot und weiter geht's. Noch ein paar Meter auf der Rot
bis sie rechts in die Lein mündet. Mit einem Pegel von ca. 1,20m und einer schönen Umgebung ging die Fahrt weiter. Es folgten noch ein paar weitere Verstopfungen wobei man die meisten davon mit etwas Anlauf überwinden konnte. Auch die Kälte war mit den richtigen Anziehsachen kein wirkliches Problem. Die meisten Wehre waren leider unfahrbar und mussten daher umtragen werden. Nach ungefähr der halben Strecke haben wir eine wohlverdiente Pause gemacht und uns erst mal den Bauch vollgestopft um wieder zu Kräften zu kommen. Danach ging es mit Eiszapfen an den Fingern schnell weiter um sich in dem windgeschützten Boot wieder aufzuwärmen.
Die Umgebung war immer noch herrlich aber Foto hatten wir leider keinen dabei.
Der Rest der Fahrt war eher unspektakulär. Wie auf der ersten Hälfte waren wieder ein paar Stellen zum Umtragen dabei, wobei wir auch ein Wehr fahren konnten. Am Ende noch schnell einen kleinen Endspurt auf dem altbekannten Kocher und schon war man am Auto. Jetzt nur noch in die trockenen Anziehsachen und schon sind die 20 km mehr im Fahrtenbuch und die Erfahrungen auf einem Kleinfluss zu paddeln endlich auch bei mir angekommen.
aktualisiert am: 25.02.2004
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